Wir wünschen allen unseren Kunden und Tänzern einen wunderschönen,
coolen Sommer mit heissen Rhythmen und viel Entspannung und Bewegung.
Sandra und Reto

Das gemeinsame Dahingleiten zur Musik vermittelt Freude
am eigenen Körper und am Dasein. Getanzt wurde schon immer und
in allen Kulturen, sei es aus religiösen Gründen, als Ritus
oder einfach, um Lebensfreude auszudrücken. Der sportliche Aspekt
ist die angenehme Nebenwirkung.
aus der Musiktherapie
Wir wollen zum frohen Osterfest fröhlich gratulieren,
vielleicht gelingt es irgendwo, ein Häslein aufzuspüren.
Dann legen wir in seinen Korb ein Blatt mit tausend Grüßen,
das soll es als fröhlichen Festgruß bringen mit seinen tanzenden
Füßen.
Volksgut
Fasching ist da,
die närrische Zeit
und wie jedes Jahr
sind wir zum Tanzball bereit.
Ob im Faschingskostüm
oder im schönen Kleid,
scheun keine Kosten und Mühn
wir sind zum Tanzball bereit.
Faschings-Tanzball-Gedicht

Ob unter Sonne und Palmen
oder im romantischen Kerzenschein,
ob mit viel Trubel
oder gemütlich daheim.
Die Weihnachtszeit macht immer warum in uns
und friedlich erstrahlt ein jeder Ort.
Zu "last christmas" tanzen Mädels und Jungs,
die Menschen lächeln, schenken ein liebes Wort.
Wir schenken unsere Dankbarkeit,
wir sind gerne zum Tanzen da.
Auch nächstes Jahr mit Heiterkeit,
die Joy-Dancer tanzen so wunderbar.
aus unserer Weihnachtskarte 2009
"... ich habe dir viel zu sagen, aber meine Zunge
schafft es nicht.
Ich werde es also tanzen ..."
N. Kazantzakis
"Man hört nicht auf zu tanzen, wenn man älter
wird,
man wird älter, wenn man aufhört zu tanzen!"
Weisheit
"Wenn du sprechen kannst, kannst du singen, wenn
du gehen kannst, kannst du tanzen!"
afrikanisches Sprichwort
Der Tanz ist seit der Altsteinzeit bezeugt und bis in
unsere Tage bei allen Naturvölkern und bei den Altkulturvölkern
vorhanden. Der Tanz ist eine mit Gestik und Mimik verbundene rhythmische
Körperbewegung, durch die seelisch-geistige Vorgänge ausgedrückt
werden, meist in Verbindung mit Musik. Im Mittelalter entstand der vom
Kult losgelöste, ständig gebundene Volkstanz, der noch Reigentanz
war. Aus ihm ging der höfische Tanz in vielen Formen hervor. Im
19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem höfischen Tanz der moderne
Gesellschaftstanz.
aus der Geschichte
Die rhythmische Bewegung ist so alt wie die Menschheit
selbst. Beim Tanzen lassen sich Barrieren überwinden, Brücken
zwischen Generationen bauen und Grenzen gegen innen und aussen öffnen.
Tanzen heißt, die eigene Lebensenergie zu finden und sie zum Fließen
zu bringen. Tanzen ist ein Jungbrunnen, der das Feuer des Lebens neu
entfacht und bei jedem Tänzer seine eigene unvergleichliche wunderbare
Schönheit, Eleganz und Geschmeidigkeit wieder hervor zaubert.
Überarbeitetes Zitat aus einem sanktgallischen Gemeindeblatt
Maiglöckchen läutet in dem Tal,
das klingt so hell und fein:
So kommt zum Reigen allzumal,
ihr lieben Blümelein.
Die Blümchen blau und gelb und weiß,
die kommen all herbei:
Vergißmeinnicht und Ehrenpreis,
und Veilchen sind dabei.
Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu
und alle tanzen dann;
Der Mond sieht ihnen freudlich zu,
hat seine Freude dran. (...)
Nun hält's auch mich nicht mehr zu Haus,
Maiglöckchen ruft auch mich.
Die Blümchen geh'n zum Tanz hinaus,
zum Tanze geh' auch ich.
Hoffmann von Fallersleben
Für viele Männer ist der Tanz eine Daseinsform;
sie meinen, durch die Entfaltung der Geschmeidigkeit des Körpers
könnten sie auf das Herz der Frauen kräftiger wirken als durch
den Geist.
Honoré de Balzac, "La paix du ménage"
(1829)
Lieber Honoré de Balzac
Diese vielen Männer haben auch heute noch immer Recht,
allerdings - die Mischung (von Tanz und Geist) machts ... ;-)
Eine Tänzerin (2009, 180 Jahre später ...)
Bei allen unseren Tänzern, Kunden und Gästen
möchten wir uns für die Treue bedanken und wünschen Ihnen
und Ihren Nächsten ein fröhliches, von Musik und Tanz begleitetes
2009 – ein hell strahlendes Licht und Glück durch das ganze
Jahr!
Die Geschichte des tanzenden Sternes
oder
Die Enthüllung vom Joy-Dancer-Star-Geheimnis
Es war einmal ein kleiner Stern. Zusammen mit vielen anderen
Sternen lebte er an unserem Himmel und erleuchtete jede Nacht. Er war
sehr pflichtbewusst. Auch wenn er mal müde war, jeden Abend ging
er für uns auf. Nichts war im wichtiger, als die Menschen durch
seine Anwesenheit glücklich zu machen und selbst ganz glücklich
zu werden.
Er wusste, dass er seine Aufgabe gut machte. Auch der
liebe Vater über Himmel und Erde war sehr zufrieden mit ihm. Trotzdem
erstrahlte der kleine Stern nicht in seinem hellsten Glanz, es fehlte
ihm etwas zum vollkommenen Glück.
Eines Tages (also dann, wenn die Sterne schlafen) hatte
er endlich die Lösung. Endlich wusste er, wie er noch zufriedener
werden konnte: Der kleine Stern wollte näher bei den Menschen sein,
er wollte für sie greifbar werden, wollte unmittelbar ihre Freude
spüren und sich gemeinsam mit ihnen freuen – auf gleicher
Ebene.
Nun war er voller Tatendrang. Sofort holte er sich Bücher
über Menschen, befragte Sternschnuppen und Engel, besorgte sich
ein riesiges Fernrohr um die Menschen auf der Erde zu beobachten.
Er wollte alles über Menschen, alles über das Glück der
Menschen wissen und sich dann auf seine lange Reise machen. Aber vorher
wollte er sich gut vorbereiten, bevor er seinen Platz am Himmel verlässt
und zu uns Erdenbewohnern kommt.
Viele Tage und Nächte ließ er sich Zeit und
fand immer mehr verschiedene Glücksmomente im Leben der Menschen.
Ja, klar, der nächtliche Sternenhimmel gehört schon auch dazu
und der Sonnenauf- und -untergang, Schokolade, Blumen, Meer und Sandstrand,
ein gutes Gespräch mit Freunden, auch verschiedenste Düfte
können bei Menschen Glücksgefühle hervorrufen.
Ein Moment jedoch führte die Liste des kleinen Sternes
ganz vorne an. Es scheint ein magischer Moment, eines der höchsten
Glücksgefühle für die Herzen der meisten Menschen zu
sein …
Der kleine Stern hüpfte auf und ab, tanzte vor Freude,
strahlte so schön wie noch nie. Endlich hatte er das Geheimnis
gelüftet, wie er die Menschen - und damit sich - vollkommen glücklich
machen konnte:
mit Musik und Tanz […]
Dieser kleine Stern ist unser großer Star und Vorbild.
Er ist ein Joy-Dancer. Jede Nacht singt und tanzt er, strahlt so hell
wie kein anderer und ist glücklich, wenn auch wir Menschen singen,
tanzen, glücklich sind.
Joy-Dancer Sandra
"Sind Sie vielleicht bei der Post?" fragt die
flotte Lilli ihren Tanzpartner.
- "Ja, wieso?" - "Na, weil Sie mich so als Drucksache
behandeln!"
Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge,
findet den Vereinzelten zu Gemeinschaft.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit
und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.
O Mensch lerne tanzen,
sonst wissen die Engel im Himmel
mit dir nichts anzufangen.
Aurelius Augustinus, Bischof u. Kirchenlehrer (354-430)
Auf dem Parkett meint Kunibert zu seiner Tanzpartnerin:
"Ich habe das Tanzen über einen Fernsehkurs gelernt."
Meint sie: "Das habe ich gemerkt, Sie tanzen ja auch alle Bildstörungen
mit."
Ihr sagt, er scheint verrückt zu sein -
Das kommt daher, weil die Musik,
zu der er tanzt,
für eure Ohren nicht geschaffen ist.
Rumi, Das Lied der Liebe
„Liebst Du mich noch?“
„Klar, ich hab doch heute den ganzen Abend nur mit Dir getanzt!“
„Das ist doch aber kein Beweis!“
„Hast Du Dich schon mal tanzen sehen?... „

Auf der Schulfete fordert Tobias die Lehrerin zum Tanz
auf.
“Ich tanze nicht mit einem Kind,” antwortet diese unfreundlich.
“Entschuldigen Sie,” meint da Tobias, “ich wusste
nicht, dass Sie schwanger sind!”
Zwei sonnige Halbmonde
die sich wiegen vor Glück
dass Joy in ihnen wohnt
sieht man auf einen Blick.
Joy [dschoi] (engl.) ist Vergnügen
und Wonne
auch Entzückung, Spass und Freude,
schenkt Energie, so wie die Sonne
und zaubert Glanz in jedes Äugle.
Joy-Dancer, grenzenlos, noch gut in Schuss,
wir tanzen mit Begeisterung und mit genannten Folgen.
Tief in deinem Herzen spürst du den Genuss,
Musik und Rhythmus, der Moment scheint golden.
Der Tanz miteinander ist Glück,
Harmonie,
ein Freudentaumel für unsere Seelen.
Musik, Tanz und Joy-Dancer trenne frau nie
und auch für’s nächste Mal wir uns empfehlen!
Joy-Dancer Sandra